Krümel's grosse Reise

Nairobi – anders normal: Unsere ersten Eindrücke von Kenias Hauptstadt

Nairobi – Eine Stadt, von der wir vor unserer Reise ehrlich gesagt keine so richtig konkrete Vorstellung hatten. Die Hauptstadt Kenias, für die meisten Touristen nur Ausgangspunkt für Safaris und für uns vor allem der Ort, an dem unser Kenia-Abenteuer beginnt.

Wir kommen im Dunkeln an und sehen dementsprechend wenig auf unserer Taxifahrt zu unserem Bed & Breakfast. Drei Tage später sind wir wieder hier – diesmal bei Tageslicht, zu Fuß, auf einem Markt, im Wald und mittendrin im ganz normalen Stadtverkehr.

Vieles in Kenia ist für uns ungewohnt, manches schwer einzuordnen und einiges fordert uns auch heraus. Gleichzeitig begegnen uns unglaublich viele freundliche Menschen und immer wieder Situationen, die uns zum Staunen bringen.

Wir versuchen also einmal, unsere ersten Eindrücke von Nairobi und den kenianischen Straßen in Worte zu fassen.

Unsere Unterkunft

Unser Zuhause für die erste (und fünfte) Nacht in Kenia ist das Edaala Comfort – ein einfaches, aber sehr liebevoll geführtes Bed & Breakfast, das sich ein bisschen wie ein versteckter Garten Eden anfühlt.

Unsere erste Unterkunft in Kenia: ein B&B

Hinter dicken Mauern, unweit des Botschafterviertels von Nairobi, liegt ein wunderschöner grüner Garten. Die Unterkunft selbst ist eher schlicht, aber überall steckt ganz viel Liebe im Detail. Morgens gibt es ein tolles, kleines Frühstück in Buffetform auf der Terrasse und die Gäste dürfen sogar eine separate Küche benutzen.

Unsere Gastgeberin ist ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Als wir eines Abends Pizza bestellen möchten, unterstützt sie uns kurzerhand dabei. Genau diese kleinen Begegnungen machen eine Unterkunft für uns besonders.

Unser Guide für die nächsten Tage

Am nächsten Morgen lernen wir unseren Guide und Fahrer für die kommenden acht Tage kennen: Nick. Er wartet bereits mit seinem grünen Jeep auf uns. Wir unterhalten uns mit Nick auf Englisch. Neben Swahili ist Englisch eine der beiden Amtssprachen Kenias.

Nach ein paar Formalitäten für die Agentur kann es losgehen. Wir werden Nairobi vorerst verlassen und uns für die nächsten drei Tage ins 90 Kilometer entfernte Naivasha begeben – für diese Strecke brauchen wir ungefähr zwei Stunden. Dann werden wir für einen Tag und eine Nacht nach Nairobi zurückkommen, weil das die Fahrtstrecke zu unserem Hauptziel dem Tsavo West Nationalpark deutlich verkürzt.

MIt diesem Jeep sind wir acht Tage lang in Kenia unterwegs

Nick ist ein junger Kenianer, wohnt in Nairobi und arbeitet seit etwa zwei Jahren als Guide. Für uns wird er in den nächsten Tagen nicht nur Fahrer und Guide sein, sondern hoffentlich auch eine wichtige Informationsquelle. Denn vieles von dem, was wir unterwegs sehen, verstehen wir erst durch seine Erklärungen. Was er uns als erstes mitteilt, ist, dass wir auf Kenias Straßen mit dem Jeep nicht schneller als 80 km/h fahren werden, die meiste Zeit eher langsamer. Warum das so ist, merken wir dann auch sehr schnell….

Unterwegs auf Kenias Straßen

Schon auf den ersten Kilometern in Nairobi und dann schnell auch außerhalb auf den Straßen durchs Land versuchen wir, das Leben außerhalb der touristischen Perspektive zu verstehen.

Bretterverschläge, Blechhütten und Häuser aus Stein wechseln sich ab. Neben dem Grau der Steine ist eigentlich alles bunt gestrichen. Vor dem Eingang zum Hell’s-Gate-Nationalpark werden wir später zum Beispiel eine kleine Hütte im Zebra-Look sehen. Darüber prangt der Schriftzug „Paradise Hotel“. Keine Ahnung, was einen dort erwartet hätte.

Es ist staubig. Entlang der Straßen reihen sich kleine Läden und Verkaufsstände aneinander. Angeboten wird eigentlich alles: Bettgestelle, Gartencenterware, gegrillte Maiskolben, Hühner und Ziegen, Elektronik, Friseurdienstleistungen, Autoreparaturen, Schuhe und Kleidung. Letztere liegen häufig einfach auf großen Haufen auf einer Plane am Boden.

Ein Gartencenter am Straßenrand in Nairobi

Dazwischen tauchen immer wieder Tankstellen europäischer Marken wie Shell oder größere Raststätten und Geschäfte auf. Ein ziemlicher Kontrast.

Was uns ebenfalls auffällt: In den Straßengräben und am Straßenrand liegt unglaublich viel Müll. So extrem haben wir das bisher tatsächlich noch nirgendwo erlebt – auch nicht in Mexiko. Laut Nick ist es allerdings schon besser geworden, seit in Kenia Plastiktüten verboten wurden.

Ein Markt am Straßensrand auf dem Weg nach Naivasha

Laut Nick gibt es zwar eine staatliche Müllabfuhr, zuverlässig scheint sie allerdings nicht überall zu funktionierenUnd laut Nick werfen viele Menschen ihren Müll einfach aus dem Auto. Immer wieder beobachten wir auch, wie Abfall am Straßenrand verbrannt wird. Das kennen wir beispielsweise noch von unserer Reise nach Bali.

Sobald die Autos stehen, tauchen Straßenverkäufer auf. Sie bieten den wartenden Autofahrern Obst, Sonnenbrillen, Kleidung, Putzlappen oder Scheibenwischer an.

Ein Brunnen am Straßenrand, die Wassertankstelle für die Mneschen aus der Umgebung

Am Straßenrand sitzen oder liegen teilweise auch Schaf- und Ziegenhirten einfach im Gras, während ihre angepflockten Tiere daneben grasen.

Alltag am Straßenrand

Was uns unterwegs immer wieder fasziniert, ist, wie viel Leben sich direkt an und auf der Straße abspielt.

Trotz Temperaturen von etwa 25 Grad tragen viele Menschen Wollmützen. Auf den Köpfen werden schwere Gegenstände wie Fässer oder Säcke mit Gemüse balanciert. Babys und Kleinkinder sitzen in Tüchern auf dem Rücken ihrer Mütter.

Die Landschaft ist dabei erstaunlich grün. Zwar ist vieles staubig, aber durch Regen und die großen Wasservorkommen ist die Umgebung ganz anders als beispielsweise das trockene Ägypten.

Die Zufahrten zu Hotels und Bed & Breakfasts sind häufig durch große Tore gesichert. In Nairobi gibt es an bestimmten Straßenzufahrten zusätzlich Schlagbäume und Kontrollen.

Für unseren Trinkwasservorrat machen wir auf dem Weg nach Naivasha einen Zwischenstopp in einer Mall. Nick bringt uns zu einem richtig schicken Einkaufszentrum, das fast ein bisschen wie ein Outlet-Center wirkt. Taschenkontrolle und Durchleuchtung am Eingang inklusive.

Der Verkehr – anders normal

Der Verkehr ist abenteuerlich. Es reicht völlig aus, Mitfahrer zu sein und selbst das ist manchmal schon eine ziemliche Herausforderung.

Auf den Straßen gelten offensichtlich andere Regeln als wir es gewohnt sind. Dazu kommen Straßen in teilweise katastrophalem Zustand, Linksverkehr, alle paar Meter sogenannte Speedbumps, die die Geschwindigkeit drosseln sollen und jede Menge kratergroße Schlaglöcher.

Ampeln gibt es erstaunlich wenige, eigentlich nur eine Handvoll im Zentrum von Nairobi. Es gibt tatsächlich Verkehrspolizisten, die an großen Kreuzungen den dichten Verkehr regeln. Ohne ständig an roten Ampeln zu stehen, fließt er häufig erstaunlich gut.

Problematisch sind vor allem die vielen LKW. Sie werden immer wieder zu Hindernissen und führen zu teilweise ziemlich waghalsigen Überholmanövern – ich mache mehr als einmal die Augen zu.

Ein Straßenverkäufer

Besonders aufgefallen ist uns, wie dicht überholt wird. Das erleben wir später sogar selbst, als wir mit Fahrrädern unterwegs sind – und das nicht einmal auf einer Hauptstraße, sondern innerhalb eines Nationalparks.

Trotzdem wirkt der Verkehr nicht aggressiv. Es wird erstaunlich wenig gehupt und die Fahrer sind durchaus zuvorkommend. Man hilft sich gegenseitig, lässt andere einfädeln und arrangiert sich miteinander.

Nach ein paar Tagen verändert sich deshalb auch unser Blick darauf. Was am Anfang völlig chaotisch wirkt, erscheint uns irgendwann einfach als eine andere Form von Normalität.

Alles wird transportiert

Wie wir es bereits aus asiatischen Ländern kennen, spielen auch in Kenia motorisierte Zweiräder (Motorrad oder Roller) eine wichtige Rolle beim Transport.

Und transportiert wird wirklich alles: mehrere Personen auf einem Motorrad, eine arme Ziege, Tomatenkisten, fünf große Kanister – und einmal sehen wir sogar ein komplettes Dreisitzer-Sofa auf einem Motorrad.

Ein modernes elektrisches Tuktuk

Autopannen werden einfach direkt auf der Straße repariert. Ein Warndreieck davor, eines dahinter – und der Verkehr schlängelt sich irgendwie brav darum herum.

Auf den Schotterpisten werden wir in unserem Jeep ordentlich durchgeschüttelt. Nicht umsonst ist die Decke des Wagens gepolstert.

Später, auf dem Rückweg nach Nairobi fahren wir plötzlich in eine dicke Nebelwand. Sofort wird der Verkehr langsamer. Niemand überholt mehr und plötzlich fahren alle mit Warnblinker. Warum? Keine Ahnung. Aber irgendwie funktioniert es.

Der ganz normale Arbeitsalltag

Als wir frühmorgens aus Naivasha losfahren, um die schlimmste Rushhour in Nairobi zu umgehen, beginnt auf den Baustellen gerade der Arbeitstag. Die Arbeiter stehen in Reih und Glied zum “Morgenappell”. Viele von ihnen sind zuvor mit Matatus – den typischen Sammelbussen in Minivans – hergefahren worden.

Auf den Straßen werden Tiere entlanggetrieben. Diese suchen zwischendurch auch immer wieder nach Futter, leider ist auch oft Müll dazwischen, den sie dann einfach fressen.

Die Wege der Fußgänger führen unmittelbar an der Straße entlang, häufig ohne Bürgersteig oder irgendeine andere Abgrenzung. Es sind unglaublich viele Menschen zu Fuß unterwegs. Einige von ihnen tragen zum Schutz vorm Staub Masken, wie wir sie aus der Corona-Zeit kennen.

Entlang der Straßen entstehen überall neue Baustellen. Die Baustellenfahrzeuge sind allermeistens chinesischer Herkunft.

Matatus, M-Pesa und Führerschein

Die Matatus sind aus dem Straßenbild nicht wegzudenken. Sie bringen Menschen und Waren durch die Stadt und sind für viele der ganz normale öffentliche Nahverkehr. In der Stadt selber fahren auch oft Tuktuks, teilweise auch in elektrischer Variante, was wir sehr begrüßen.

Den Führerschein kann man in Kenia übrigens ab 18 Jahren machen, sofern man einen Pass besitzt. Die Fahrschule ist teuer und dauert ungefähr einen Monat. Eine vorgeschriebene Anzahl an Fahrstunden gibt es laut Nick nicht. Wer Geld sparen möchte, ist also gut beraten, vorher schon mit Freunden oder Verwandten Fahrpraxis zu sammeln.

Bezahlen in Kenia

Bezahlt wird in Kenia hauptsächlich über M-Pesa, ein mobiles Bezahlsystem. Die offizielle Währung ist der Kenianische Schilling (KSH), in der Tourismusbranche werden Preise allerdings sehr häufig in US-Dollar angegeben.

Das liegt zum einen an internationalen Buchungsplattformen wie Booking.com, zum anderen offenbar auch daran, dass viele Kenianer das Gefühl haben, Touristen könnten sich mit „30 Dollar“ leichter identifizieren als mit mehreren tausend Schilling.

Einer unserer späteren Gastgeber bringt es allerdings ziemlich anschaulich auf den Punkt: Mit Dollar in der Tasche könne man hier fast verhungern, denn im normalen Alltag könne man damit kaum etwas kaufen. Man müsse erst zur nächsten Bank, um an Schilling zu kommen.

Eigentlich wollten wir zu den Elefanten

Ursprünglich wollten wir das Sheldrick Wildlife Trust (SWT) besuchen. Dort werden verwaiste Elefantenbabys aufgepäppelt und später, wenn möglich, wieder ausgewildert.

Was wir zunächst nicht wussten: Das Center liegt im Nairobi National Park. Damit wäre zusätzlich zum Eintritt für das SWT auch noch der Eintritt in den Nationalpark fällig gewesen.

Diesen Elefanten haben wir stattdessen im Tsavo West Nationalpark gesehen

Natürlich hätten wir das direkt mit einem Game Drive verbinden können. Der Nairobi National Park ist schließlich etwas ganz Besonderes: Er grenzt unmittelbar an die Großstadt an und sogar die Eisenbahnlinie führt durch den Park. Mit etwas Glück kann man also Wildtiere beobachten und im Hintergrund die Skyline von Nairobi sehen.

Nick versichert uns allerdings, dass wir auf unserer weiteren Reise – insbesondere im Tsavo – noch genügend Tiere sehen werden. Dort würden schließlich auch Nashörner, Löwen und Elefanten auf uns warten.

Also entscheiden wir uns gegen den Nationalpark und dafür, Nairobi selbst etwas mehr kennenzulernen.

Heute wollen wir tiefer in das Leben der Stadt eintauchen: Märkte, Streetfood und möglichst wenig Touristenprogramm.

Karura Forest – eine grüne Oase

Unser erster Stopp auf dem Weg zurück nach Nairobi ist der Karura Forest. Dabei handelt es sich um einen Stadtwald im Norden Nairobis. Durch die ungefähr 1041 Hektar ziehen sich Wander-und Joggingrouten, Fahrräder kann man auch ausleihen.

Schon am Eingang gibt es eine Besonderheit: Plastikflaschen sind hier nicht erlaubt. Stattdessen gibt es Refill-Stationen.

Wasserfall im Karura Forest mitten in Nairobi

Der Wald selbst fühlt sich wie eine kleine grüne Oase mitten in der Stadt an. Wir entdecken Höhlen, Lianen und einen Wasserfall. Nach dem Staub und Trubel der Straßen ist es unglaublich angenehm, plötzlich mitten im Grünen zu stehen. Wir machen einen ausgedehnten Spaziergang und genießen die Ruhe und die Bewegung.

Nairobi kann also auch ganz anders.

Auf dem Markt

Wir erklären Nick, dass wir gerne einen Markt besuchen möchten. Zunächst fährt er uns erneut in ein Einkaufszentrum – alles neu, alles glänzend und teuer, es sind kaum Menschen unterwegs. Nicht das, was wir suchen. Nachdem unser Guide irgendwann verstanden hat, dass wir gerne einen ganz normalen lokalen Markt sehen möchten und nicht noch ein Einkaufszentrum, bringt er uns zu einer Markthalle. Genau hier geht er selbst normalerweise einkaufen – und heute nimmt er uns mit.

Unten gibt es Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte, soweit das Auge reicht. Wir kaufen ein paar Kleinigkeiten für unser Abendessen.

Wir waren schon in vielen Ländern auf Märkten unterwegs, deshalb ist die Situation für uns eigentlich nichts Ungewöhnliches. Umgekehrt scheint es allerdings eine Ausnahme zu sein, dass Touristen hierherkommen.

Eine Markthalle in Nairobi

Mit unserer hellen Haut fallen wir ohnehin überall auf. Hier werden wir deshalb ziemlich unverhohlen angestarrt.

Über den Markt verteilt finden wir Haushaltswaren aller Art und Bekleidung. Darüber befindet sich Streetfood – allerdings eher für Insider. Hier können wir dank Nicks Begleitung zum Beispiel leckere, kleine Pfannkuchen probieren. Und ganz oben gibt es etwas, womit wir überhaupt nicht gerechnet haben: eine Art „Betriebskita“.

Ein unerwarteter Moment

Unser Guide erzählt uns noch irgendetwas von einer Art Hotel für Einheimische und dass es auch etwas zu essen gibt und ehe wir uns versehen, stehen wir mitten zwischen ganz vielen kleinen Jungen und Mädchen. Das sind alles Kinder von den Marktfrauen, die unten arbeiten. Wir bekommen eine kleine Führung von der Leiterin persönlich, die sehr erfreut zu sein scheint über unseren Besuch..

Das Erlebnis ist intensiv. Zum einen, weil wir völlig unvorbereitet hineingeraten sind, zum anderen, weil die Standards hier natürlich ganz andere sind, als wir sie aus Deutschland kennen.

Alles ist liebevoll eingerichtet und die Frauen, die sich um die Kinder kümmern, wirken herzlich. Die Kinder machen einen zufriedenen Eindruck.

Diverse Reissorten in der Markthalle

Und trotzdem ist es für uns schwer auszuhalten. Die Räume sind für unsere Verhältnisse sehr klein und eng, die Kinder sind eng zusammengedrängt. Die ganz Kleinen liegen in ihren Babyschalen und schauen auf einen großen Fernseher, über den lautstark Zeichentrickfiguren flimmern.

Mich beschäftigt die Situation besonders, weil ich die kleinen Babys und Kleinkinder mit ihren Rastalöckchen einfach unglaublich süß finde und am liebsten mitnehmen würde

Dann kommt ein kleiner Junge auf meinen Mann zu. Ganz vorsichtig streckt er seine Hand aus und berührt die helle Haut meines Mannes. Es wirkt, als würde er überprüfen, ob sie sich tatsächlich anders anfühlt als seine eigene. Danach folgt er uns auf Schritt und Tritt durch die weiteren Räume.

Dieser kleine Moment bleibt uns im Kopf.

Sinnbild des Tages

Und irgendwie ist er auch ein Sinnbild für diesen Tag in Nairobi: Wir sind die Fremden, die Neugierigen, die Beobachter. Und gleichzeitig sind wir selbst diejenigen, die ständig Neues entdecken und versuchen, diese andere Welt zu verstehen.

Nairobi ist laut, staubig, bunt, grün, chaotisch und manchmal überwältigend.

Aber vor allem ist Nairobi eines: anders normal– und damit ein ziemlich guter Auftakt für unser Abenteuer Kenia.

Warst du schon in Kenia? Dann berichte uns gerne in den Kommentaren davon.

Krümel

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