Krümel's grosse Reise

Roadtrip Teil 2: Black Hills Monumente und Parks

Anders als die meisten Yellowstone Touristen preschen wir nicht sofort in einer Tour bis zum ältesten Nationalpark der USA durch, sondern schauen uns auch auf dem Weg dorthin das ein oder andere an. Ganz nach dem Motto “der Weg ist das Ziel”. So wollen wir uns zum Beispiel die Black Hills Gegend mit dem Wind Cave Nationalpark, den National Monuments Mount Rushmore und Devils Tower sowie der Westernstadt Cody ansehen. Warum wir an einem der genannten Ziele beinahe nicht angekommen wären, verraten wir natürlich auch.

Mammoth Site Museum

In Hot Springs erleben wir einen sehr faszinierenden Ort: die “Mammoth Site”. Hierbei handelt es sich um eine weltweit einzigartige, aktive paläontologische Ausgrabungsstätte und ein Museum in einem umgebauten Gebäude, das einen prähistorischen Grubenfundort schützt, wo die Überreste von über 60 Mammuts und vielen anderen Tieren der Eiszeit entdeckt wurden. Besucher können die Fossilien vor Ort besichtigen und mit Glück auch die Forschung beobachten.

Gekennzeichnete Fundstücke in Mammoth Site

Es ist die größte Sammlung von Mammut-Fossilien in Nordamerika, darunter kolumbianische Mammuts und Wollmammuts. Neben Mammuts wurden auch Fossilien von Kamelen, Bären, Wölfen, Vögeln und mehr gefunden. Es ist schon irre, wenn man bedenkt, dass wir hier direkt am Fundort der Eiszeit-Bewohner stehen…

Mammut im Eingang des Museums

Wind Cave Nationalpark

Wir sind von Hot Springs, was leider keine tollen heißen Quellen zum Baden zu bieten hatte, zum Wind Cave National Park gefahren. Dort erwartet uns mit 269 Kilometer erforschten Gängen das längste Höhlensystem der Welt. Anders als alle anderen Höhlen, die wir bisher gesehen haben, bekommen wir keine Stalagtiten, Stalagniten oder Gletscher zu sehen, sondern Boxwork genannte Calcium-Formationen. Die Höhlendecke sieht in etwa so aus als wäre sie mit abertausenden Bienenwaben überzogen. Das ist wirklich wahnsinnig beeindruckend, einmalig einfach.

Aber jetzt mal von vorne: Selbstverständlich wollen wir uns diese Höhlen näher anschauen und das geht nur im Rahmen einer geführten Tour. Wir haben ganz bewusst auf eine Onlinebuchung im Vorhinein verzichtet, weil wir so flexibel wie möglich sein wollten.

Im Visitor Center erfahren wir, dass dort täglich ab 8 Uhr morgens noch ein Tageskontingent an Tickets für die insgesamt 14 Touren verkauft werden. Das bedeutet, wir stehen mit dem Wohnmobil um 7:30 Uhr vorm Visitor Center und der Krümel Papa stellt sich in die schon 20 Mann starke Schlange. 

Eine lange Schlange vor dem Visitor Center vom Nationalpark Wind Cave

Währenddessen beobachte ich aus einiger Entfernung, wie ein Ranger aus dem Visitor Center tritt und ganz bedächtig eine zusammengelegte Stoffbahn in seinen Armen trägt. Dabei handelt es sich um die US-Flagge, wie sich kurz darauf herausstellt. Nachdem er sie am Fahnenmast gehisst hat, geht er einige Schritte zurück, schaut nach oben und salutiert. Das ist Amerika!

Wir haben übrigens Glück und bekommen direkt die 8:40 Uhr Tour mit Ranger Alex. Nach einem kurzen Fußweg, geht es mit einem Aufzug unter die Erde. Pro Fahrt sind immer acht Personen erlaubt. Unten gibt es nur am Höhleneingang Fledermäuse, auf weitere Lebewesen werden wir nicht stoßen.

Einzigartige Boxworks im Höhlensystem vom Wind Cave Nationalpark

Junior Ranger werden

Als die Erdoberfläche uns wieder hat, holen wir für den Krümel noch ein Junior Ranger Heft ab und durchkämmen anhand dessen die Ausstellungen im Visitor Center. So kann er nach und nach alle Aufgaben lösen. Das ausgefüllte Heft zeigt er hinterher einer jungen Rangerin und sie nimmt ihm den Junior Ranger Schwur ab, unterzeichnet die Urkunde und überreicht ihm seine erste Anstecknadel, die vom Wind Cave Nationalpark. Dieses tolle Programm gibt es übrigens für verschiedene Altersstufen in allen Nationalparks/monuments Amerikas. Weiter geht es für uns nun also mit einem Junior Ranger an Bord.

Erste Wildlife Sichtungen

Wir fahren über den Wildlife Loop Richtung Custer Statepark und sehen unterwegs trotz anfänglichen Nebels einen Kojoten über die flache Wiese streunen, zahlreiche Präriehunde um ihre Erdhügel herumspringen, Deers, Esel und Bisons in größeren Herden. Letztgenannte verursachen Staus und laufen direkt an den haltenden Autos vorbei – auch an unserem Wohnmobil. Was für eine Erfahrung!

So sehen Präriehunde aus

Dann fahren wir über Custer zum Horsethief Lake in Keystone, hier gibt es einen wunderschönen staatlichen Campingplatz. Es ist, nachdem der Tag diesig begonnen hat, aufgeklart, die Sonne ist rausgekommen und so können wir zum Abschluss noch schön im See schwimmen gehen. Das kühle Gewässer teilen wir uns lediglich mit zwei SUP-Fahrern. Herrlich!

Was ein grandioser erster richtiger Adventure- und Wildlife Tag!

Mount Rushmore wir kommen!

Am nächsten Vormittag starten wir zum Mount Rushmore, übrigens das erste richtig touristische Ziel unserer Reise. Allein der Weg von Keystone nach Rapid City ist schon von zahlreichen, typischen Touristenattraktionen gesäumt. Kein Wunder, da Rapid City im Grunde das Hauptreiseziel von South Dakota darstellt. Ein Grund dafür ist natürlich der Mount Rushmore, das merken wir schon auf der Zufahrt zum Parkplatz, es streben unzählige Autos dorthin. Auf dem Parkplatz selbst, ist es dann relativ entspannt, weil er einfach so riesig ist, dass sich alles gut verteilt. Das Parkticket, das wir sofort lösen müssen, kostet übrigens 10$, gilt dafür aber auch noch den Rest des Jahres…

Das Mount Rushmore National Memorial ist ein 1941 fertiggestelltes Denkmal, das aus Porträtköpfen der vier bis zur Zeit seiner Erstellung als am bedeutendsten und symbolträchtigsten geltenden US-Präsidenten besteht. Jedes Porträt ist 18 Meter hoch. Dargestellt sind von links nach rechts die Präsidenten George Washington (1. US-Präsident), Thomas Jefferson (3.), Theodore Roosevelt (26.) und Abraham Lincoln (16.).

Mount Rushmore National Monument

Diese monumentalen Köpfe dort oben in Stein geschlagen zu sehen, ist schon sehr eindrucksvoll. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sie mit einfachsten Mitteln zwischen 1927 und 1941 von Menschenhand in den Stein gemeißelt wurden. Im Visitor Center schauen wir uns den 20- minütigen Film über die Entstehung des Monuments an.

Schon eine ziemlich verrückte Idee, die aus Geldmangel früher als geplant eingestellt wurde, denn eigentlich sollten die Präsidenten bis zur Taille sichtbar sein. Doch den gewünschten Erfolg hat es dem Bundesstaat South Dakota auf jeden Fall gebracht: die Touristen werden (auch heute noch) in Scharen angezogen und kurbeln die Wirtschaft an, die 1920 ziemlich zum Erliegen gekommen war.

Die andere Seite der Medaille ist allerdings, und das darf man auch nicht vergessen, dass dieses Monument auf dem Gebiet der Sioux-Indianer errichtet wurde, die bis heute den Gebietsverlust nicht anerkennen. Es wurde ihnen früher strittig gemacht, weil Goldvorkommnisse in den Black Hills entdeckt wurden.

Im Übrigen gibt es ein bis heute im Bau befindliches Pendant, das Crazy Horse Monument, an diesem sind wir gestern auch schon vorbeigefahren. Es befindet sich etwa 14 Kilometer südwestlich und ist eine monumentale Skulptur zu Ehren des Oglala-Lakota-Indianers Crazy Horse, die ähnlich wie das Mount Rushmore National Memorial in einen Berg gehauen wird, jedoch noch um ein Vielfaches größer ist.

Auch in diesem National Memorial gibt es wieder ein Junior Ranger Heft, erhältlich im Visitor Center oder im Museum. Während die Avenue of Flags, der gepflasterte, breite mit allen US-Flaggen gesäumte Weg zur großen Besucherterasse noch proppevoll ist, wird es auf dem kurzen Trail, den wir dann gehen, schon wesentlich ruhiger. Hier haben wir die Möglichkeit die Herren Präsidenten noch einmal aus verschiedenen Perspektiven zu sehen.

Auf der Flaggenavenue findet übrigens jeden Abend eine Parade mit Lichtshow und Nationalhymne statt. Da es nicht in unseren Zeitplan passt, werden wir dies leider nicht miterleben.

Ein Cowboy als Retter in der Not

Es ist Samstag. Wir verlassen den Bundesstaat South Dakota und fahren über die Grenze nach Wyoming. Auf dem Weg hierher haben wir die sehr touristische Westernstadt Clearfish passiert.  

Nach einem erneuten Einkauf im Walmart geht es am Nachmittag Richtung Devils Tower und dem dortigen Belle Fourche River Campground. Etwa acht Meilen davon entfernt, auf dem Highway, mitten im Nirgendwo, haben wir plötzlich eine Reifenpanne. Es zischt und pufft und der Lauf der Räder fühlt sich unrund an. Der Krümel Papa schafft es gerade noch uns geschickt rückwärts an einem kleinen Feldweg zu platzieren. Ein einsamer Briefkasten steht dort, ein Haus ist jedoch weit und breit nicht zu sehen.

Ein Anruf bei der Hotline von Cruise America verspricht nicht wirklich schnelle Hilfe, sodass es wie ein Geschenk des Himmels erscheint, als plötzlich ein Buggy hinter uns anhält. Darin sitzt Jake, ein Cowboy wie er im Buche steht: ein völlig verschlissener Hut auf dem Kopf, kariertes Hemd mit Rissen in den Ärmeln, eine Jeans und Cowboystiefel , und Hände, die es gewohnt sind anzupacken und auch dreckig werden dürfen. Zunächst scheint er uns nicht sehr freundlich gesonnen und will wissen, was wir hier an seiner Einfahrt zu suchen hätten. Als er im nächsten Moment erfasst, was unser Problem ist, werden seine Gesichtszüge freundlicher und er fragt, ob er uns helfen kann, ob wir vielleicht Werkzeug hätten, er würde uns schnell den Reifen wechseln.

Nach Absprache mit Cruise America ist eine Selbstreparatur in Ordnung. Bordwerkzeug gibt es standartmäßig nicht für Leihfahrzeuge. Doch ein Ersatzreifen trohnt interessanterweise an der Rückwand des RV. Jake meint, er würde eben etwas von seiner Farm holen, ob wir mitkommen wollen. Natürlich wollen wir – zumal von einem Wohngebäude, wie bereits erwähnt, weit und breit nichts zu sehen ist.

Der Cowboy wechselt den Plattfuß gegen das Reserverad

Und schon finden wir drei uns in seinem völlig verstaubten Buggy wieder auf dem Weg zu seiner Tango Papa Ranch, wie uns bald darauf ein Tor, wie man es von amerikanischen Ranches kennt, verrät. Zwischendurch zeigt er uns, welches Land ihm gehört, wir passieren Pferde und Kühe mit ihren Kälbchen. Ein Reh sehen wir auch noch. Sein Ururopa sei aus Norwegen hierher gekommen, er selber habe die USA jedoch noch nie verlassen. Seine Frau sei heute in Ohio auf einer Rindermesse. Die Ranch, die wir dann nach mindestens zwanzig Minuten Fahrt (soviel zu “mal eben”) erreichen, ist riesig groß mit mehreren Hallen und sogar einem eigenen, kleinen Löschfahrzeug, das die Feuerwehr irgendwann mal aus Praktikabilitätsgründen bei ihm hat stehen lassen, wie Jake uns berichtet. Der Amerikaner fragt uns, ob wir etwas trinken möchten und er uns sein Haus zeigen soll. Wir lehnen höflich ab, weil es uns doch etwas in den Fingern kribbelt das Wohnmobil schnellstmöglich wieder fahrbereit zu wissen. Als wir am Fahrzeug zurück sind, wechselt Jake in einer rasanten Geschwindigkeit den Reifen, das mir die Luft wegbleibt. Das mache er öfter mal mit seinen großen Landmaschinen, erklärt er lächelnd. Okay! 

Wir können diesem tollen Cowboy gar nicht oft genug danken und bedauern, dass wir nichts an Bord haben, was wir ihm als kleine Anerkennung schenken könnten. Später, von zu Hause aus, werden wir ihm einen Brief mit einem Foto von uns am Eingang des Yellowstone Nationalparks schicken, um ihm zu zeigen, dass wir dank ihm dort angekommen sind.

Devils Tower National Monument

Dank Jake sind wir am Vortag dann doch relativ schnell an unserem ausgesuchten Campingplatz angekommen. Das war auch gut so, denn dann ereilte uns noch ein kurzes , aber heftiges Gewitter, sodass unser geplantes Lagerfeuer inklusive Marshmallow -Grillen aufgrund des feuchten Feuerholzes leider ausfallen musste.

Den Campground können wir wärmstens empfehlen, alleine schon wegen seiner fantastischen Lage. Von dort hat man bereits eine klasse Aussicht auf das gewaltige National Monument Devils Tower. Dabei handelt es sich um einen turmartigen Obelisk, der sich über 265 Meter in die Höhe erhebt. Der Felsen hat eine Säulenstruktur und ist ein geologisches Wunder, wie wir später im Visitor Center erfahren. Jedenfalls hat dieses Monument uns schon aus der Ferne fasziniert, es hat etwas Magisches an sich.

Nun wollen wir uns den Turm, der übrigens von Präsident Theodore Roosevelt 1906 zum ersten National Monument erklärt wurde, mal näher ansehen.

Devils Tower National Monument

Unser erster Weg führt uns, wie so oft, erst einmal ins Visitor Center. Dort besorgt sich der Krümel zunächst ein Junior Ranger Booklet – mit dessen Aufgaben schauen nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene noch mal genauer hin: Was hörst, siehst, riechst und fühlst du? Welche Farbe haben die Flechten? Welche Arten von Rangern gibt es? Zeichne eine Pflanze, die du gesehen hast! Was sind deine Ideen dieses Monument zu schützen? Welche Ausrüstungsgegenstände brauchen Kletterer für den Devils Tower? Einige Antworten findet man im Visitor Center, andere kann man nur beantworten, wenn man ausgeschilderte Trails draußen geht.

Wenn das Kind fertig ist, bringt es das Heft zurück, der Ranger geht die Aufgaben mit dem Kind durch, stellt die ein oder andere Frage und dann spricht man mit erhobener Hand den Junior Ranger Eid nach und erhält den Patch des jeweiligen Parks plus Urkunde. Echt cool und Englisch lernen inklusive.

Zukünftiger Junior Ranger bei der Arbeit

Im Besucherzentrum lernen wir übrigens, dass Geologen meinen, dass es sich bei dem 5000 Jahre alten Berg um erkaltete Lava eines Vulkans handelt. Die indigenen Völker, die rund um die Black Hills und auch hier an seinen Ausläufern ganz besonders vertreten sind, haben eine andere Erklärung für “ihr” Heiligtum: die Legenden besagen, dass es durch indigene Mädchen entstanden ist, die vor einem Bären geflohen und auf den Berg geklettert sind, um sich vor ihm in Sicherheit zu bringen. Der Bär (auf Zeichnungen überlebensgroß dargestellt) hat seine mächtigen Krallen durch den Stein gezogen, so soll dieses besondere Muster entstanden sein.

So oder so, wir haben soetwas schon einmal gesehen und zwar bei unserer ersten Reise in den USA vor zehn Jahren, im Reds Meadow Valley in Kalifornien: das National Monument Devils Postpile. Hierbei handelt es sich ebenfalls um sechseckige Basaltsäulen. In Kalifornien war es allen Besuchern erlaubt über das Monument zu laufen, sodass man die Säulenstruktur auch von oben betrachten konnte.

Den Devils Tower sehen wir auch bei unserem anschließenden Trailwalk lediglich von der Seite und aus einer gewissen Entfernung, lediglich registrierte Bergkletterer dürfen sich im komplett näheren und ihn besteigen.

Es handelt sich um einen angenehmen Rundtrail durch Pinienwald rund um den Devils Tower. Wir sind früh dran, so ist es zum Glück noch nicht so voll. Wir umrunden den erstaunlichen Felsturm und staunen immer wieder – nicht nur über das Monument selbst, sondern auch über die tolle Aussicht, die wir von der Hochebene, auf der wir uns befinden, haben. Der teufliche Turm ist von einem unglaublich riesigen Gelbkiefernwald umgeben, Bäume, soweit das Auge reicht. Hier sind wir mal wieder an so einem Punkt angekommen, wo man merkt, was mit der amerikanischen Freiheit (von der immer gesprochen wird), unserer Meinung nach, wirklich gemeint ist…

Auf dem Weg nach Cody

Da wir erneut frische Lebensmittel benötigen, halten wir später zum Einkaufen in Gillette. Eigentlich wollten wir auch noch das Frontier Auto Museum besuchen, das hat allerdings heute leider geschlossen. Von Gillette aus fahren wir mit einem Tank-und Dumpstopp gute zwei Stunden in die Berge, die teilweise in der Ferne noch mit etwas Schnee bedeckt sind. Und mitten im Nirgendwo taucht mal wieder aus dem Nichts ein spektakulärer Scenic Point auf: Ghooseberry Badlands.

Der Scenic Point Ghooseberry Badlands

Grob erklärt handelt es sich dabei um eine beeindruckende Steinlandchaft mit diversen Farbabstufungen. Und wie so oft hat man Geld in die Hand genommen, um Mitten im Nirgendwo an einer wenig befahrenen Straße nicht nur (Behinderten)Parkplätze sondern auch einen behindertengerechten Betonweg, Picknickplätze und einen Zaun zu bauen. Die Amis sind echt verrückt. 

Habt ihr auch schon mal solche Scenic Points gesehen? Berichtet uns davon gerne in den Kommentaren.

Was wir im Teil 1 unseres Roadtrips erlebt haben, könnt ihr hier noch einmal nachlesen.

Krümel

Kommentiere

Beachte bitte auch unsere Datenschutzerklärung

Bali for kids

Mein erstes Buch!
Im gut sortierten Buchhandel erhältlich.

Reiseführer Bali for kids

Herzlich Willkommen bei kruemelsgrossereise.de! Ich bin Birgitta und freue mich, dass du hier bist. Erfahre mehr über uns

Archiv